Der Wasserkreislauf
Der Wasserkreislauf ist die endlose Bewegung des Wassers zwischen Land, Meer und Himmel. Wasser verdunstet, bildet Wolken, fällt als Regen oder Schnee und sammelt sich in Flüssen und Ozeanen.
Sachunterricht · 8–10 Jahre · 55 Minuten
Die Kinder ordnen Stoffe anhand ihrer Eigenschaften den Zuständen fest, flüssig und gasförmig zu und beobachten schmelzendes Eis als Beispiel für eine Zustandsänderung.
Bei jedem Klick neu erzeugt und am Bildschirm sofort korrigiert.
Die meisten Kinder können sagen: „Eis ist fest und Wasser ist flüssig.“ Schwierig sind die Fälle dazwischen: Sand lässt sich gießen, ein Schwamm lässt sich zusammendrücken, und Luft scheint gar nichts zu sein. In dieser Stunde entwickeln die Kinder drei einfache Tests, die sie auf alles anwenden können, und beobachten dann, wie Eis ganz ohne Erhitzen seinen Zustand ändert.
Auf jedem Tisch stehen ein Becher mit Eis, eine Flasche Wasser und ein aufgeblasener Luftballon. Fragen Sie: „Was ist bei diesen drei Dingen gleich, was ist anders?“ Manche bemerken, dass im Ballon Luft ist und kein Wasser. Nehmen Sie das auf und fragen Sie: „Ist Luft etwas?“ Lassen Sie neben der Hand eines Kindes ein wenig Luft aus dem Ballon, damit es den Luftstrom spürt. Sieben Minuten.
Führen Sie drei Fragen ein, die die Kinder zu jedem Stoff stellen können:
Zeigen Sie es an den Gegenständen auf den Tischen:
Zeigen Sie dann die kniffligen Fälle. Gießen Sie Sand aus einem Krug: „Man kann ihn gießen, ist er also flüssig?“ Lassen Sie die Kinder genau mit der Lupe hinschauen: Jedes Körnchen behält seine Form, also besteht Sand aus vielen winzigen festen Teilchen. Drücken Sie einen Schwamm zusammen: Er ist ein fester Stoff mit Luft in seinen Löchern.