Erdbeben
Ein Erdbeben ist ein plötzliches Zittern des Bodens. Es entsteht, wenn Gesteine an einem Riss in der Erdkruste, einer Verwerfung, plötzlich aneinander vorbeirutschen.
Erdkunde · 8–11 Jahre · 60 Minuten
Die Kinder beschriften die wichtigsten Teile eines Vulkans, erklären, dass Magma aus dem Erdinneren aufsteigt und als Lava, Asche und Gas ausbricht, und finden einige bekannte Vulkane auf einer Weltkarte.
Bei jedem Klick neu erzeugt und am Bildschirm sofort korrigiert.
Vulkane sind spektakulär. Deshalb begeistern sie Kinder leicht, und deshalb werden sie auch leicht missverstanden. Viele Kinder glauben, Vulkane seien Berge voller Feuer. Diese Stunde erklärt, was unter der Erde wirklich passiert, und zeigt dann mit einem Modell aus Zutaten aus dem Küchenschrank, wie Gas Material aus einem Schlot drückt.
Zeigen Sie ein Foto eines ausbrechenden Vulkans. Fragen Sie die Paare: „Was kommt da aus dem Vulkan heraus? Woher kommt es?“ Schreiben Sie drei Antworten an, ohne sie schon zu korrigieren; im Abschluss kommen Sie darauf zurück. Sieben Minuten.
Zeigen Sie einen Querschnitt und erklären Sie von unten nach oben:
Dann ordnen Sie ein: „Ein aktiver Vulkan ist vor Kurzem ausgebrochen oder könnte bald ausbrechen. Ein ruhender Vulkan schläft, könnte aber wieder aufwachen. Bei einem erloschenen Vulkan wird kein Ausbruch mehr erwartet.“
Markieren Sie einige Vulkane mit Klebepunkten auf der Weltkarte: den Ätna (Italien), den Fuji (Japan), den Mount St. Helens (USA), den Kamerunberg (Kamerun), den Krakatau (Indonesien). Fragen Sie: „Fällt euch ein Muster auf?“ Drei davon liegen rund um den Rand des Pazifischen Ozeans, wo sich viele Vulkane der Erde befinden. Dieses Gebiet wird oft Pazifischer Feuerring genannt. Auch in Deutschland gibt es Spuren von Vulkanen, etwa die Maare in der Eifel.