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Naturwissenschaften – Grade 7 · Einheit 4: Rohstoffe und Klimazonen

Energieressourcen

Vergleiche erneuerbare und nicht erneuerbare Energieressourcen und ihre Auswirkungen.

Wir nutzen Energieressourcen, um Strom zu erzeugen, Häuser zu heizen und Verkehr zu betreiben. Fossile Brennstoffe (Kohle, Erdöl und Erdgas) sind über Millionen von Jahren aus urzeitlichen Pflanzen und Tieren entstanden. Sie sind nicht erneuerbar: Sie werden irgendwann zur Neige gehen. Ihr Verbrennen setzt Kohlenstoffdioxid frei, das zur globalen Erwärmung beiträgt, und kann Luftverschmutzung verursachen. Kernkraft nutzt Uran; sie erzeugt kein Kohlenstoffdioxid, aber gefährlichen Abfall.

Erneuerbare Ressourcen gehen nicht zur Neige: Sonne, Wind, Wasserkraft, Gezeiten, Wellen, Erdwärme und Biokraftstoffe. Viele setzen bei der Nutzung kein Kohlenstoffdioxid frei, aber manche sind unzuverlässig: Nachts gibt es keinen Solarstrom und an windstillen Tagen keinen Windstrom. Ein guter Energieplan mischt Ressourcen und spart auch Energie, zum Beispiel mit Dämmung und effizienten Geräten.

Beispiel mit Lösung

Nenne einen Vorteil und einen Nachteil von Windkraftanlagen.

  1. Vorteil: Wind ist erneuerbar, und Anlagen setzen im Betrieb kein Kohlenstoffdioxid frei.
  2. Nachteil: Sie erzeugen keinen Strom, wenn der Wind nicht weht.

Antwort:Sie sind also sauber, aber allein unzuverlässig.

Schlüsselwörter

erneuerbar
geht nicht zur Neige
nicht erneuerbar
geht zur Neige
fossiler Brennstoff
Kohle, Erdöl oder Erdgas aus urzeitlichen Lebewesen
Generator
wandelt kinetische Energie in Strom um
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Jedes Mal neue Fragen.

Mit Bezug auf NGSS: MS-ESS3-3