Pflanzen stellen ihre eigene Nahrung durch Fotosynthese in den Chloroplasten her. Die Wortgleichung lautet: Kohlenstoffdioxid + Wasser → Glukose + Sauerstoff, mit Lichtenergie. Kohlenstoffdioxid gelangt durch winzige Poren, die Spaltöffnungen heißen, in die Blätter, und Wasser kommt aus den Wurzeln nach oben. Glukose wird für die Zellatmung verwendet, als Stärke gespeichert oder in Cellulose und Proteine umgewandelt.
Alle lebenden Zellen betreiben Zellatmung, um Energie freizusetzen. Die aerobe Zellatmung lautet: Glukose + Sauerstoff → Kohlenstoffdioxid + Wasser. Sie ist ungefähr die Fotosynthese rückwärts. Pflanzen betreiben ständig Zellatmung, Tag und Nacht, aber bei hellem Licht betreiben sie schneller Fotosynthese und nehmen insgesamt Kohlenstoffdioxid auf. Licht, Kohlenstoffdioxid und Temperatur können alle die Geschwindigkeit der Fotosynthese begrenzen.
Beispiel mit Lösung
Warum gibt eine Pflanze nachts Kohlenstoffdioxid ab?
- Nachts gibt es kein Licht, also keine Fotosynthese.
- Die Zellatmung findet weiterhin in jeder Zelle statt.
Antwort:Bei der Zellatmung entsteht Kohlenstoffdioxid, also gibt die Pflanze es ab.
Schlüsselwörter
- Fotosynthese
- Glukose aus Kohlenstoffdioxid und Wasser mithilfe von Licht herstellen
- Glukose
- ein Zucker, der bei der Fotosynthese entsteht
- Spaltöffnungen
- winzige Poren in Blättern für den Gasaustausch
- aerobe Zellatmung
- Energie aus Glukose mithilfe von Sauerstoff freisetzen
Jedes Mal neue Fragen.
Mit Bezug auf NGSS: MS-LS1-6