Wir bekommen Energie aus natürlichen Rohstoffen. Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas werden in Kraftwerken und Autos verbrannt. Sie sind aus Pflanzen und Tieren entstanden, die vor Millionen von Jahren gestorben sind, deshalb sind sie weg, wenn wir sie aufgebraucht haben: Sie sind nicht erneuerbar. Wenn man sie verbrennt, entstehen Rauch und Gase, die die Luft verschmutzen und den Planeten erwärmen.
Erneuerbare Energiequellen gehen nicht aus. Wind dreht Windräder. Fließendes Wasser dreht Turbinen in Staudämmen. Sonnenlicht erzeugt Strom in Solarpanels. Diese verursachen viel weniger Verschmutzung, aber Wind und Sonnenlicht sind nicht immer da. Weniger Energie zu verbrauchen, zum Beispiel Licht auszuschalten und zu Fuß zu gehen oder Rad zu fahren, hilft, Rohstoffe zu sparen.
Beispiel mit Lösung
Ist Wind eine erneuerbare oder eine nicht erneuerbare Energiequelle?
- Der Wind weht immer weiter und geht nicht aus.
- Wenn man ihn nutzt, wird er nicht aufgebraucht.
Antwort:Wind ist also eine erneuerbare Energiequelle.
Schlüsselwörter
- Brennstoff
- etwas, das verbrannt wird, um Energie freizusetzen
- erneuerbar
- geht nicht aus
- nicht erneuerbar
- geht irgendwann aus
- Solarpanel
- erzeugt Strom aus Sonnenlicht
Jedes Mal neue Fragen.
Mit Bezug auf NGSS: 4-ESS3-1